Wie wirtschaftlich ist ihre Projektentwicklung?

Wir erstel­len kenn­zah­len­ba­sier­te Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chun­gen auf Basis moder­ner Investitionsrechenverfahren.

Schnel­le Reaktion

Zah­lung nach Lieferung

Bun­des­wei­tes Angebot

Per­sön­li­che Betreu­ung & Sup­port für Ihr Bau­vor­ha­ben – auf Anfra­ge auch vor Ort

M. Sc. Bauing.wesen<br>Christoph Ebbing

M. Sc. Bauing.wesen
Christoph Ebbing

Bera­tung &
Pro­jekt­ma­nage­ment

M. A. (Arch.) – Architektin<br>Victoria Helena Martsch

M. A. (Arch.) – Architektin
Victoria Helena Martsch

Bau­vor­la­ge­be­rech­tigt
Archi­tek­tur

Dipl.-Ing. (FH)<br>R. Sithamparanathan

Dipl.-Ing. (FH)
R. Sithamparanathan

Nach­weis­be­rech­tigt
Tragwerksplanung/​Bauphysik

Bundesweit tätiges Generalplanungsbüro Plus+

erfolg­rei­che Projekte 
1.400+
Berufsjahre 
15+ 
Mitarbeiter:innen
10+ 

Bewertungen

4,90 von 5 Ster­nen auf Goog­le und Shop­Vo­te aus 81 Bewer­tun­gen (156 insgesamt). 

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Shop­Vo­te

5,00 /​ 5

5.00 von 5 Sternen

Top Service,Top Bera­tung von mir aus 10 ⭐️

Michael

Goog­le

5,00 /​ 5

5.00 von 5 Sternen

Schnel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on – ehr­li­che und kom­pe­ten­te Beratung.Sehr freund­li­che Mit­ar­bei­ter: Ein Unter­neh­men das Digi­ta­li­sie­rung ver­steht und lebt. 

Beliebte Bauvorhaben unserer Kunden/​Kundinnen

Informationen zur Wirtschaftlichkeitsuntersuchung bei EPLANA

Wir stel­len häu­fig fest, dass Ent­schei­dun­gen für oder gegen eine Pro­jekt­ent­wick­lung immer noch auf dem soge­nann­ten Bier­de­ckel gerech­net wer­den. Durch die gro­be Model­lie­rung wer­den so mög­li­cher­wei­se Chan­cen ver­tan oder Fehl­in­ves­ti­tio­nen blei­ben lan­ge unerkannt.

Wir prü­fen Grund­stü­cke für Sie mit Hil­fe unse­rer Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung. Die Anwen­dung basiert auf moder­nen Inves­ti­ti­ons­re­chen­ver­fah­ren. Wir set­zen dabei auf die Anwen­dung voll­stän­di­ger Finanz­plä­ne. Der soge­nann­te VoFi ist viel­sei­tig aus­wert­bar und ins­ge­samt trans­pa­ren­ter als kon­ven­tio­nell ein­ge­setz­te Ertragswert‑, DCF oder sta­ti­sche Investitionsrechenverfahren. 

Bei wei­ter­füh­ren­dem Inter­es­se emp­feh­len wir den Ein­satz von Risi­ko­si­mu­la­tio­nen. Bei einem simu­la­ti­ons­ba­sier­ten Inves­ti­ti­ons­re­chen­ver­fah­ren wer­den die Ein­gangs­grö­ßen nicht sta­tisch, son­dern als Wahr­schein­lich­keits­ver­tei­lun­gen model­liert. Dabei sind min­des­tens Worst‑, Best- und Use-Case Sze­na­ri­en fest­zu­le­gen. Dies erlaubt Inves­to­ren, neben Ren­di­te­kenn­zah­len auch Risi­ko­ma­ße aus­zu­wer­ten und im Ent­schei­dungs­fin­dungs­pro­zess zu berücksichtigen.

Vor Durch­füh­rung der Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung sind quan­ti­fi­zier­ba­re Inves­to­ren­zie­le (Ren­di­te­kenn­zah­len, Min­dest-Ver­mö­gens­wer­te, Risi­ko­ma­ße) zu defi­nie­ren und zu prio­ri­sie­ren (pri­mä­re und sekun­dä­re Zielgrößen). 

Stan­dard­mä­ßig ver­wen­den wir dyna­mi­sche Ren­di­te­kenn­zah­len (z. B. Eigen­ka­pi­tal­ren­ta­bi­li­tät) oder den Ver­mö­gens­end­wert. Der Ver­mö­gens­end­wert ist erfah­rungs­ge­mäß sehr leicht ver­ständ­lich. Ren­di­te­kenn­zah­len haben den Vor­teil, dass Sie peri­odisch betrach­tet und bei­spiels­wei­se das eigens ein­ge­setz­te Kapi­tal bei der Bewer­tung berück­sich­ti­gen können. 

Als Ein­gangs­grö­ßen sind vor­ab die poten­zi­el­len Aus­ga­ben und Ein­nah­men, Finan­zie­rungs­be­din­gun­gen sowie der Dau­er ein­zel­ner Pro­jekt­pha­sen zu iden­ti­fi­zie­ren und zu ana­ly­sie­ren. Gebäude‑, Markt- und Stand­ort­da­ten sind zur Anwen­dung der Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung notwendig. 

Bei der Aus­wer­tung und Doku­men­ta­ti­on ver­wen­den wir Dia­gram­me um die getrof­fe­nen Annah­men, Ver­mö­gens­wert­ent­wick­lun­gen und den Zah­lungs­fluss ver­ständ­lich dar­zu­stel­len. Unter ande­rem wer­den Investoren/​Investorinnen früh­zei­tig auf Liqui­di­täts­eng­päs­se hin­ge­wie­sen. Inves­to­ren erhal­ten eine prüf­fä­hi­ge Doku­men­ta­ti­on. Die Ergeb­nis­se kön­nen bei Umset­zung als Soll-Zustand defi­niert und dadurch als Bench­mark im Pro­jekt­con­trol­ling wei­ter­ver­wen­det werden.

Informationen zum EPLANA-Leistungsumfang

Zur Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung sind wir sowohl bera­tend als auch ope­ra­tiv tätig. Inner­halb von zwei­tä­ti­gen Work­shops zei­gen wir Pro­jekt­ent­wick­lern, Bau­trä­gern und Immo­bi­li­en­in­ves­to­ren unser Ver­fah­ren. Der Ter­min kann digi­tal oder Vor-Ort durch­ge­führt wer­den. Die Work­shops emp­feh­len wir Pro­jekt­ent­wick­lern mit Her­kunft aus den Fach­be­rei­chen Archi­tek­tur, Bau­in­ge­nieur­we­sen, Ver­mark­tung und dem Hand­werk. Alter­na­tiv füh­ren wir die Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung für pro­fes­sio­nel­le Immo­bi­li­en­in­ves­to­ren auch selbst durch.

Wir emp­feh­len die ers­te Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung vor Grund­stücks­kauf durch­zu­füh­ren. Bei der Schät­zung zukünf­ti­ger Ein­nah­men ver­wen­den wir Gebäu­de­kenn­zah­len, Markt- und Stand­ort­da­ten. Bei der Bau­kos­ten­er­mitt­lung (Kos­ten­rah­men) ver­wen­den wir die Struk­tu­ren der DIN 276 auf ers­ter Kos­ten­ebe­ne (KG 100 bis KG 800). Bei der Schät­zung der Ent­wick­lungs­dau­er emp­feh­len wir die Ver­wen­dung von Markt­da­ten (bran­chen­spe­zi­fi­scher Ver­gleichs­pro­jek­te). Indi­vi­du­el­le Vor­ga­ben und Erfah­rungs­wer­te kön­nen natür­lich mit berück­sich­tigt werden.

  • Erst­ge­spräch inklu­si­ve Klä­ren der Zielvorstellung
  • Iden­ti­fi­zie­ren und Ana­ly­sie­ren vor­han­de­ner Markt‑, Stand­ort- und Objektdaten
  • Bewer­tung auf Basis eines voll­stän­di­gen Finanz­plans inklu­si­ve Mon­te-Car­lo Simulation
  • Doku­men­ta­ti­on und Versand
  • Digi­ta­ler Sup­port bei offe­nen Rückfragen

Das Ergeb­nis wird den Kun­den bzw. Kun­din­nen per Mail oder Cloud-Schnitt­stel­le zur Ver­fü­gung gestellt. Alle Anga­ben inner­halb der Wirt­schaft­lich­keits­un­ter­su­chung sind ohne Gewähr. Bei feh­ler­haf­ten Annah­men oder Kal­ku­la­ti­ons­feh­lern über­neh­men wir kei­ne Haf­tung. Steu­er­li­che Vor- und Nach­tei­le wer­den nicht berücksichtigt.

Vollständiger Finanzplan & Monte-Carlo Simulationen – Was ist das?

Der voll­stän­di­ge Finanz­plan (VoFi) ist ein moder­nes Inves­ti­ti­ons­re­chen­ver­fah­ren, bei dem Ein­nah­men und Aus­ga­ben, als auch Ein­zah­lun­gen und Aus­zah­lun­gen aller Kapitalgeber:innen (Eigen- und Fremd­ka­pi­tal), sowie mög­li­che Wide­r­an­la­ge­be­trä­ge trans­pa­rent auf­ge­führt wer­den. Zins- und Zin­ses­zins­kos­ten wer­den mit­be­rück­sich­tigt. Die Mon­te-Car­lo Simu­la­ti­on ist ein rech­ner­ge­stütz­tes Risi­ko­ana­ly­se- und ‑bewer­tungs­ver­fah­ren. Es basiert auf der Ver­wen­dung von Wahr­schein­lich­keits­ver­tei­lung anstel­le sta­tisch defi­nier­ter Input­grö­ßen. Bei der Simu­la­ti­on wer­den Zufalls­zah­len gene­riert. In kür­zes­ter Zeit kön­nen anschlie­ßend eine Viel­zahl an Ein­tritts­sze­na­ri­en sta­tis­tisch aus­ge­wer­tet wer­den. Als Ergeb­nis erhält man eine Häu­fig­keits­ver­tei­lung, die auf Basis sta­tis­ti­scher Para­me­ter zu fina­len Bewer­tungs­zwe­cken aus­ge­wer­tet wer­den kann. So kön­nen auch Risi­ko­ma­ße bei der Ent­schei­dungs­fin­dung mit ver­wen­det wer­den.

Es emp­fiehlt sich erst nach Ankaufs­prü­fung mit der Bau­an­trags­stel­lung zu beginnen.