Bauen ohne Nutzungskonzept?

Wir erstel­len ein Nut­zungs­kon­zept für Ihr Bau­vor­ha­ben, um für Sie den pas­sen­den Woh­nungs­mix und Woh­nungs­grö­ßen zu definieren.

Schnel­le Reaktion

Zah­lung nach Lieferung

Bun­des­wei­tes Angebot

Per­sön­li­che Betreu­ung & Sup­port für Ihr Bau­vor­ha­ben – auf Anfra­ge auch vor Ort

M. Sc. Bauing.wesen<br>Christoph Ebbing

Dr.-Ing.
Christoph Ebbing

Bera­tung &
Pro­jekt­ma­nage­ment

M. A. (Arch.) – Architektin<br>Victoria Helena Martsch

M. A. (Arch.) – Architektin
Victoria Helena Martsch

Bau­vor­la­ge­be­rech­tigt
Archi­tek­tur

Dipl.-Ing. (FH)<br>R. Sithamparanathan

Dipl.-Ing. (FH)
R. Sithamparanathan

Nach­weis­be­rech­tigt
Tragwerksplanung/​Bauphysik

Bundesweit tätiges Generalplanungsbüro Plus+

erfolg­rei­che Projekte 
1.400+
Berufsjahre 
15+ 
Mitarbeiter:innen
10+ 

Bewertungen

4,92 von 5 Ster­nen auf SHOPVOTE und Goog­le aus 77 Bewer­tun­gen (156 insgesamt).

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Zuver­läs­sig, kom­pe­tent, Top-Beratung 
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Wir waren mit dem Ser­vice sehr zufrie­den. Schnel­le Bear­bei­tung. Nett und freund­lich. Kla­re Weiterempfehlung 

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Beliebte Bauvorhaben unserer Kunden/​Kundinnen

Informationen zum EPLANA-Leistungsumfang

Wir ver­wen­den vor­han­de­ne Stand­ort- und Markt­da­ten und bewer­ten die­se mit Hil­fe einer Nutz­wert­ana­ly­se (NWA). Das Nut­zungs­kon­zept wird anschlie­ßend auf Basis zuvor defi­nier­ter Ziel­grup­pen­pro­fi­le abge­lei­tet. Die Inhal­te des Nut­zungs­kon­zep­tes stel­len sich wie folgt dar:

  • Anga­ben zur geeig­ne­ten Ziel­grup­pe (Stu­den­ten, Sin­gles, Paa­re, Fami­li­en, Rent­ner etc.)
  • Anga­ben zum Nut­zungs­mix (Ein‑, Zwei‑, oder Mehrpersonenhaushalte)
  • Anga­ben zum Raum­pro­gramm der ein­zel­nen Woh­nun­gen (Grö­ße, Ausstattung)

Das Nut­zungs­kon­zept ist die Grund­la­ge für einen dar­auf auf­bau­en­den Gebäu­de­ent­wurf. Die Erstel­lung eines Nut­zungs­kon­zep­tes ist sinn­voll bei Neu­bau­ent­wick­lun­gen und Rede­ve­lo­p­ments zwecks spä­te­rer Ver­mie­tung oder Verkauf. 

Informationen zum Nutzungskonzept von EPLANA

Haben Sie viel­leicht auch schon die Erfah­rung gemacht, dass Archi­tek­ten und Archi­tek­tin­nen bei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern im Vor­feld des Gebäu­de­ent­wur­fes danach fra­gen, für wen das Gebäu­de eigent­lich gebaut wer­den soll? 

Die Fra­ge ist nicht unbe­rech­tigt, bedenkt man dass unter­schied­lich gro­ße Haus­hal­te und Per­so­nen­grup­pen in unter­schied­lichs­ten Lebens­ab­schnit­ten und Welt­vor­stel­lun­gen in Ihre Wohn­bau­ent­wick­lung ein­zie­hen könn­ten. Gera­de bei einem spä­te­ren Ver­kauf oder einer Ver­mie­tung kommt es bei einer Pro­jekt­ent­wick­lung dar­auf an, den Anfor­de­run­gen der jewei­li­gen Ziel­grup­pe gerecht zu wer­den. Wenn ein Gebäu­de ein­mal gebaut ist, sind Ände­run­gen deut­lich auf­wen­di­ger. Selbst wäh­rend der Gebäu­de­pla­nung sind grö­ße­re Ände­run­gen aus bau­tech­ni­schen Grün­den (Brand­schutz, Schall­schutz, Wär­me­schutz, Sta­tik) eine Herausforderung. 

Der pas­sen­de Woh­nungs­mix kann mit eige­nen Erfah­rungs­wer­ten, mit Befra­gun­gen und Exper­ten­in­ter­views oder daten­ba­siert gefun­den wer­den. Als Daten­grund­la­ge die­nen Stand­ort­in­for­ma­tio­nen wie Ent­fer­nun­gen zu Kul­tur­ein­rich­tun­gen, Cafés, Bil­dungs­stät­ten, Bahn­hö­fen, Ein­kaufs­mei­len und Nah­erho­lungs­ge­bie­ten (Seen, Ber­ge etc.) und anste­hen­de Pro­jekt­ent­wick­lun­gen. Mit Hil­fe von Markt­da­ten las­sen sich zusätz­lich sta­tis­ti­sche Daten wie Kauf­kraft oder Arbeits­lo­sen­quo­ten aus der Umge­bung mit bewerten. 

Ein Nut­zungs­kon­zept auf Daten ist begründ­bar und lässt sich mit der Nutz­wert­ana­ly­se zusam­men­fas­send bewer­ten. Auf Basis eigens defi­nier­ter Nut­zer­pro­fi­le las­sen sich dann Emp­feh­lun­gen ablei­ten. Wenn die Ziel­grup­pen defi­niert sind, las­sen sich Raum­pro­gram­me erstel­len. Das Raum­pro­gramm und die Gege­ben­hei­ten auf dem Grund­stück bil­den dann die Grund­la­ge für den spä­te­ren Gebäudeentwurf. 

Nutzungskonzepte – Eine Aufgabe von Projektentwickler:innen oder Architekten/​Architektinnen?

Das Erstel­len eines Nut­zungs­kon­zep­tes sehen wir als Auf­ga­be der Pro­jekt­ent­wick­ler an. Archi­tek­tin­nen nut­zen Ihre Erfah­rung und Krea­ti­vi­tät um aus den Vor­ga­ben des Nut­zungs­kon­zep­tes und der Gege­ben­hei­ten vor Ort einen tech­nisch und recht­lich umsetz­ba­ren Ent­wurf zu erstel­len. Pla­nen­de Akteu­re soll­ten den­noch in der Nut­zungs­kon­zep­ti­on invol­viert sein, da Sie auf­grund Ihrer Erfah­run­gen und theo­re­ti­schen Grund­la­gen die Anfor­de­run­gen der Ziel­grup­pen ken­nen und ein pas­sen­de Raum­kon­zept ablei­ten kön­nen. Bei EPLANA emp­feh­len wir, dass Projektentwickler:innen und Planer:innen eng zusammenarbeiten.