Digitaler Gebäudezwilling gewünscht?

Als Fach­ex­per­ten/-exper­tin­nen im Bereich der digi­ta­len Gebäu­de­pla­nung erstel­len wir Ihnen digi­ta­le Gebäu­de­zwil­lin­ge für Ihren bun­des­wei­ten Gebäudebestand.

Schnel­le Rückmeldung

Zah­lung nach Lieferung

Bun­des­wei­tes Angebot

Per­sön­li­che Betreu­ung & Sup­port für Ihr Bau­vor­ha­ben – auf Anfra­ge auch vor Ort

Dr.-Ing.<br>Christoph Ebbing

Dr.-Ing.
Christoph Ebbing

Bera­tung &
Pro­jekt­ma­nage­ment

M. A. (Arch.) – Architektin<br>Victoria Helena Martsch

M. A. (Arch.) – Architektin
Victoria Helena Martsch

Bau­vor­la­ge­be­rech­tigt
Archi­tek­tur

Dipl.-Ing. (FH)<br>R. Sithamparanathan

Dipl.-Ing. (FH)
R. Sithamparanathan

Nach­weis­be­rech­tigt
Tragwerksplanung/​Bauphysik

Bundesweit tätiges Projektmanagement- und Generalplanungsbüro

erfolg­rei­che Projekte 
1.400+
Berufsjahre 
15+ 
Mitarbeiter:innen
10+ 

Bewertungen

4,92 von 5 Ster­nen auf SHOPVOTE und Goog­le aus 77 Bewer­tun­gen (156 insgesamt).

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Shop­Vo­te

5,00 /​ 5

5.00 von 5 Sternen

Auf­merk­sa­mes Team, sehr freund­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, sehr schnel­le Bearbeitung.

Seete GmbH & Co. KG

Goog­le

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5.00 von 5 Sternen

Sehr schnel­le und pro­fes­sio­nel­le Arbeit.Netter Kon­takt, jeder­zeit wieder! 

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Beliebte Bauvorhaben unserer Kunden/​Kundinnen

Informationen zum EPLANA-Leistungsumfang

Die Model­lie­rung eines digi­ta­len Gebäu­de­zwil­lings erfor­dert Kennt­nis­se im Bereich des Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling (BIM) und der dar­auf auf­bau­en­den Anwen­dun­gen. Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling ist ein Über­be­griff für tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen im Umgang mit Gebäu­de­in­for­ma­tio­nen. Die Gebäu­de­mo­del­le wer­den für unter­schied­li­che Zwe­cke erstellt (z. B. Bau­an­trags­stel­lung, Trag­werks­pla­nung, Haus­tech­nik, Faci­li­ty Manage­ment etc.). Wir von EPLANA bera­ten Sie gern und über­neh­me die Gebäu­de­mo­del­lie­rung, sodass Sie die struk­tu­riert auf­be­rei­te­ten Daten in Ihren Pro­zes­sen wei­ter ver­wer­ten können.

Im Gebäu­de­be­stand über­neh­men wir neben der Model­lie­rung auch die Bestands­auf­nah­me. Dies ver­rin­gert das Schnitt­stel­len­ri­si­ko bei Ver­mes­sung und Model­lie­rung. Der Auf­wand und die Kos­ten sind abhän­gig von der Quan­ti­tät und Qua­li­tät der vor­han­de­nen Pla­nungs­un­ter­la­gen, dem gefor­der­ten Modell­de­tail­lie­rungs­grad (MDG) und dem Anwen­dungs­zweck. Der MDG erfor­dert eine Defi­ni­ti­on der geo­me­tri­schen Genau­ig­keit (Level of Geo­me­try), der Infor­ma­ti­ons­tie­fe (Level of Infor­ma­ti­on) und dem Doku­men­ta­ti­ons­grad (Level of Docu­men­ta­ti­on). Wir emp­feh­len den Detail­lie­rungs­grad auf Basis der vor­ge­se­he­nen Anwen­dun­gen (z. B. Umbau, War­tung etc.) zu defi­nie­ren. In dem Zuge bie­ten wir Ihnen auch Work­shops, z. B. zur Iden­ti­fi­zie­rung not­wen­di­ger Gebäu­de- und Bau­teil­in­for­ma­ti­ons­an­for­de­run­gen an.

Informationen zum digitalen Gebäudezwilling

Ein digi­ta­ler Gebäu­de­zwil­ling ist eine zen­tra­le Gebäu­de­in­for­ma­ti­ons­da­ten­bank. Öko­no­misch wert­voll sind die struk­tu­riert abge­leg­ten Gebäu­de­in­for­ma­tio­nen. Sie sind die Grund­la­ge einer Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung und kön­nen in meh­re­ren Anwen­dun­gen ver­wer­tet wer­den. Neben einer Wert­schöp­fung in den ope­ra­ti­ven Pla­nungs- und Bau­pro­zes­sen wer­den digi­ta­le Gebäu­de­zwil­lin­ge wäh­rend einer Pro­jekt­ent­wick­lung auch zu Kon­troll­zwe­cken sei­tens der Auf­trag­ge­ber ver­wer­tet. Wich­ti­ge Para­me­ter wie die geplan­te Wohn- und Nutz­flä­che kön­nen sich wäh­rend der Pla­nung ver­än­dern und durch Aus­wer­tung leicht mit­ver­folgt werden. 

BIM-Beratung für das lebenszyklusorientierte Immobilienmanagement

Neben der eigent­li­chen Pla­nung bie­ten wir auch BIM-Bera­tun­gen an. In einem mehr­stu­fi­gen Pro­zess wer­den not­wen­di­ge Gebäu­de- und Bau­teil­in­for­ma­tio­nen iden­ti­fi­ziert. Im ers­ten Schritt wer­den die Kern­pro­zes­se iden­ti­fi­ziert und prio­ri­siert. Im zwei­ten Schritt wer­den dar­auf die ein­zel­nen Pro­zes­se ana­ly­siert (Input-Grö­ßen). Als Ergeb­nis wer­den dann im drit­ten Schritt die Gebäu­de- und Bau­teil­in­for­ma­ti­ons­an­for­de­run­gen erfasst. Anschlie­ßend folgt die Modellierung. 

Lohnt sich BIM für einen Bauträger (Trader-Developer)?

Das Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling ist ein Über­be­griff für eine tech­ni­sche Ver­än­de­rung. Die­se kann unter­schied­lich umfang­reich aus­fal­len.

Aus der Dis­ser­ta­ti­ons­schrift von Herrn Ebbing (Lite­ra­tur­re­cher­chen, Umfra­gen & Exper­ten­in­ter­views) geht her­vor, dass bei eigen­wil­li­gen For­de­run­gen der Pro­jekt­ent­wick­ler/-ent­wick­le­rin­nen nach BIM im Regel­fall mit stei­gen­den Bau­neben­kos­ten, ins­be­son­de­re BIM-Manage­ment­kos­ten zu rech­nen ist. Zwar erstel­len eini­ge Pla­nungs­bü­ros auch eigen­wil­lig bereits ent­spre­chen­de Model­lie­run­gen. Jedoch sind die Model­le der ein­zel­nen Planer:innen häu­fig nicht ein­heit­lich auf­ein­an­der abge­stimmt und wei­ter­füh­rend ver­wert­bar (unstruk­tu­rier­te Daten).

Man geht gleich­zei­tig davon aus, dass als Nut­zen­ef­fekt in der Ent­wick­lungs­pha­se vor allem die Pla­nungs­si­cher­heit und Kon­trol­lier­bar­keit infol­ge der modell­ba­sier­ten Zusam­men­ar­beit steigt. Von Bau­kos­ten­ein­spa­run­gen, Stei­ge­run­gen beim Ver­kaufs­er­lös oder Ver­än­de­run­gen bei der Finan­zie­rung ist bei den meis­ten Pro­jekt­ent­wick­lun­gen nicht aus­zu­ge­hen. Wenn von ent­spre­chen­den Nut­zen­ef­fek­ten gespro­chen wird, emp­fiehlt es sich nach den Argu­men­ten zu fra­gen, die Argu­men­ta­ti­ons­ket­te ganz­heit­lich zu betrach­ten und neben dem Aus­maß des Nut­zen­ef­fek­tes auch die Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit in Bezug auf den aktu­el­len tech­no­lo­gi­schen Stand zu bewer­ten.

Aus­nah­men bestä­ti­gen die Regel: Experten/​Expertinnen berich­te­ten in den vor­ge­nann­ten Stu­di­en, dass eini­ge weni­ge pro­fes­sio­nel­le End­in­ves­to­ren/-inves­to­rin­nen mitt­ler­wei­le bereit sind, eine Art BIM-Pre­mi­um zu zah­len. Der Grund: Sie gehen in der Regel davon aus, dass der digi­ta­le Gebäu­de­zwil­ling in der Nut­zungs­pha­se zukünf­tig zu grö­ße­ren Effi­zi­enz­vor­tei­len füh­ren wird.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu der The­ma­tik sind der Dis­ser­ta­ti­on von Herrn Ebbing zu entnehmen.